RFID ist die Abkürzung für Radiofrequenzidentifikation. Es basiert direkt auf dem Radarprinzip und entwickelt eine neue Technologie zur automatischen Identifizierung und Datenerfassung (AIDC). Um die Zielerkennung und den Datenaustausch zu ermöglichen, überträgt die Technologie Daten kontaktlos und bidirektional zwischen Lesegerät und RFID-Tag.
Im Vergleich zu herkömmlichen Barcodes, Magnetkarten und Chipkarten
RFID-Tags bieten Vorteile:Schnelles LesenKontaktlosKeine GebrauchsspurenNicht von der Umwelt beeinflusst,Langes LebenKonfliktprävention,Kann mehrere Karten gleichzeitig verarbeiten.Einzigartige Informationen,Identifizierung ohne menschliches Eingreifen usw.
Wie RFID-Tags funktionieren
Das Lesegerät sendet ein HF-Signal mit einer bestimmten Frequenz über die Sendeantenne. Sobald sich ein RFID-Tag im Wirkungsbereich der Sendeantenne befindet, wird ein induzierter Strom erzeugt und die zur Aktivierung benötigte Energie aufgenommen. RFID-Tags senden ihre eigene Codierung und weitere Informationen über die integrierte Sendeantenne. Die Empfangsantenne des Systems empfängt das von den RFID-Tags gesendete Trägersignal, das über den Antennenregler an das Lesegerät weitergeleitet wird. Das Lesegerät demoduliert und decodiert das empfangene Signal und sendet es anschließend zur Weiterverarbeitung an das Hauptsystem. Das Hauptsystem prüft anhand logischer Operationen die Legitimität des RFID-Tags, setzt verschiedene Werte und führt entsprechende Verarbeitungs- und Steuerungsvorgänge durch, sendet Befehlssignale und steuert die Aktoraktion.
Veröffentlichungsdatum: 22. Mai 2020